• Harter Einsatz für Zeitmess-Technik

    Fisherman's Friend StrongmanRun am 16. April 2016 in Wacken
    Beim StrongmanRun unzertrennlich - die Teilnehmer und ihr Zeitmesschip
    3011 sind mit eigenem ChampionChip am Start

    11.April 2016 - Wenn am 16. April in Wacken die rund 3.000 Teilnehmer zum StrongmanRun antreten, hat jeder von ihnen einen kleinen, meist gelben Mitstreiter am Fuß. Den ChampionChip, Teil des Zeitmess-Systems, welches auch beim Hamburg Marathon an diesem Wochenende eingesetzt wird. Er ist ein äußerst robustes Stück High-Tech und arbeitet zuverlässig, selbst in Schlamm und Wasser. Er sorgt dafür, dass am Ende jeder Teilnehmer mit exakten Zwischenzeiten und einer Gesamtzeit in den Listen steht. Rund 700 der Teilnehmer starten in Wacken mit ihrem eigenen ChampionChip.

    Der ChampionChip ist so etwas wie der Star unter den Zeitmess-Systemen. Viele Sportlerinnen und Sportler - in Deutschland sind es ca. 900.000 - besitzen einen ChampionChip, den sie oft schon seit vielen Jahren immer wieder nutzen. Nach Wacken kommen rund 700 mit ihrem eigenen Chip. Alle anderen erhalten einen Leihchip. Als Mehrweg-Chip ist der ChampionChip eine umweltfreundliche Lösung für die Zeitnahme.

    Der ChampionChip ist etwa so groß wie ein Zwei-Euro-Stück. Er gilt als robustestes Zeitmess-System. Den Technologiekern schützt ein stabiles Kunststoffgehäuse im typischen Gelb. Der ChampionChip wird bei Wettkämpfen in vielen Sportarten eingesetzt. Zum Beispiel Triathlon, Duathlon, Marathon, Inlineskating und Ski-Langlauf. Den schwersten Job hat er aber wohl beim Extrem-Hindernislauf wie in Wacken. An Schuh oder Fußgelenk befestigt geht er mit durchs Wasser und über Hindernisse und sorgt an jedem Messpunkt zuverlässig für eine Datenübermittlung.

    Die Messpunkte bestehen aus Matten, die überquert werden müssen. Sobald der ChampionChip einen Messpunkt passiert, sendet er seinen spezifischen Code an das System. Die Technik in den sehr dünnen Matten nimmt das Signal auf, registriert die exakte Zeit und übermittelt die Daten sofort an das Team von mika:timing zur Weiterverarbeitung. All dies dauert lediglich den Bruchteil einer Sekunde. mika:timing, Dienstleister für Zeitnahme, Teilnehmermanagement und Ergebnisdienst, war eines der ersten Unternehmen in Deutschland, die den ChampionChip in ihr Portfolio aufgenommen haben. Beim StrongmanRun in Wacken ist ein 10-köpfiges Team von mika:timing im Einsatz.

    Neben seiner Robustheit hat er noch andere gute Eigenschaften: Er liefert äußerst exakte Ergebnisse. Für jeden Teilnehmer wird die Netto-Endzeit erfasst. Es können Kontrollpunkte mit Zwischenzeitnahme eingerichtet werden. An den Zeitmesspunkten gibt es keine engen Tore oder Gassen, durch die die Sportlerinnen und Sportler durch müssen. Sie laufen einfach über die dünnen Matten. Alle Zeiten sind sehr schnell verfügbar. Die Chiperkennung ist dauerhaft gewährleistet, denn es gibt keine Batterie, die ausgewechselt werden muss. Er ist umweltfreundlich, weil er als Mehrwegvariante wiederverwendet werden kann, und trägt so zur Nachhaltigkeit von Wettkämpfen bei.

    Über mika:timing
    mika:timing mit Sitz in Bergisch Gladbach ist ein Full-Service-Partner für Veranstalter lokaler, nationaler und internationaler Sportwettbewerbe. Das Unternehmen ist Marktführer in Deutschland und zählt zu den führenden Dienstleistern weltweit. mika:timing betreut ca. 400 Veranstaltungen pro Jahr in den Sportarten Laufen, Triathlon, Radfahren, SwimRun, Inlineskating, Skilanglauf, Enduro Motocross sowie Hindernisläufe. Viele der großen internationalen Marathonläufe nutzen zum Beispiel die Services von mika:timing. Der Dienstleister begleitet Veranstalter über den gesamten Projektverlauf, berät in der Planungsphase, übernimmt Teilnehmer- und Datenmanagement und ist mit einem erfahrenen Team, modernem Equipment und der erprobten Technik für Zeitnahme und Ergebnispräsentation in höchster Qualität vor Ort. mika:timing hat eine Niederlassung in der Schweiz (mika:timing Schweiz) und ist in Schweden mit der Tochterfirma EST vertreten.