• Harter Job für Zeitmess-System

    Beim Braveheart Battle unzertrennlich - die Teilnehmer und ihr Zeitmesschip

    Ob Schlammbad oder kalte Dusche, der ChampionChip macht alles mit

    4. März 2016 - Wenn am 12. März in Bischofsheim die Teilnehmer beim Braveheart Battle antreten, hat jeder von ihnen einen kleinen gelben Mitstreiter am Fuß. Den ChampionChip, Teil des Zeitmess-Systems. Er funkt zuverlässig, selbst in Schlamm und Wasser, und sorgt dafür, dass am Ende jeder Teilnehmer mit exakten Zwischenzeiten und einer Gesamtzeit in den Listen steht. Als Mehrweg-Chip ist er außerdem eine umweltfreundliche Lösung für die Zeitnahme.

    Der ChampionChip ist etwa so groß wie ein Zwei-Euro-Stück. Er gilt als robustestes Zeitmess-System. Den Technologiekern schützt ein stabiles Kunststoffgehäuse im typischen Gelb. Der ChampionChip wird bei Wettkämpfen in vielen Sportarten eingesetzt. Zum Beispiel Triathlon, Duathlon, Marathon, Inlineskating und Ski-Langlauf. Den schwersten Job hat er aber wohl beim Extrem-Hindernislauf. Da geht er mit durch Schlammgruben und Wassercontainer, über Schrott-Autos und Bretterwände. Und sorgt an jedem Messpunkt zuverlässig für eine Datenübermittlung.

    An Schuh oder Fußgelenk befestigt identifiziert der Chip die Teilnehmer und misst die exakte Zeit, wenn Start, Messpunkte für Zwischenzeiten und Ziel passiert werden. Die Messpunkte bestehen aus Matten, die überquert werden müssen. Die Technik in den sehr dünnen Matten nimmt das Signal des Chips auf und übermittelt die Daten sofort an das Team von mika:timing zur Weiterverarbeitung.
    mika:timing, Dienstleister für Zeitnahme, Teilnehmermanagement und Ergebnisdienst, war eines der ersten Unternehmen in Deutschland, die den ChampionChip in ihr Portfolio aufgenommen haben. Beim Braveheart Battle, der am 12. März zum ersten Mal in Bischofsheim stattfindet, ist ein 5-köpfiges Team von mika:timing im Einsatz.

    Der ChampionChip ist so etwas wie der Star unter den Zeitmess-Systemen. Viele Sportlerinnen und Sportler - in Deutschland sind es ca. 900.000 - kommen zu den Wettbewerben mit ihrem eigenen ChampionChip, den sie oft schon seit vielen Jahren immer wieder nutzen. Alle anderen erhalten einen Leihchip.

    Neben seiner Robustheit hat er noch andere gute Eigenschaften: Er liefert äußerst exakte Ergebnisse. Für jeden Teilnehmer wird die Netto-Endzeit erfasst. Es können Kontrollpunkte mit Zwischenzeitnahme eingerichtet werden. An den Zeitmesspunkten gibt es keine engen Tore oder Gassen, durch die die Sportlerinnen und Sportler durch müssen. Sie laufen einfach über die dünnen Matten. Alle Zeiten sind sehr schnell verfügbar. Die Chiperkennung ist dauerhaft gewährleistet, denn es gibt keine Batterie, die ausgewechselt werden muss. Er ist umweltfreundlich, weil er als Mehrwegvariante wiederverwendet werden kann, und trägt so zur Nachhaltigkeit von Wettkämpfen bei.

     

    Über mika:timing

    mika:timing mit Sitz in Bergisch Gladbach ist ein Full-Service-Partner für Veranstalter lokaler, nationaler und internationaler Sportwettbewerbe. Das Unternehmen ist Marktführer in Deutschland und zählt zu den führenden Dienstleistern weltweit. mika:timing betreut ca. 400 Veranstaltungen pro Jahr in den Sportarten Laufen, Triathlon, Radfahren, SwimRun, Inlineskating, Skilanglauf, Enduro Motocross sowie so genannte Obstacle Races. Viele der großen internationalen Marathonläufe nutzen zum Beispiel die Services von mika:timing. Der Dienstleister begleitet Veranstalter über den gesamten Projektverlauf, berät in der Planungsphase, übernimmt Teilnehmer- und Datenmanagement und ist mit einem erfahrenen Team, modernem Equipment und der erprobten Technik für Zeitnahme und Ergebnispräsentation in höchster Qualität vor Ort. mika:timing hat eine Niederlassung in der Schweiz (mika:timing Schweiz) und ist in Schweden mit der Tochterfirma EST vertreten.